Unsere Entstehungsgeschichte – Der Ursprung der Geschäftsidee

Cuawo
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Betriebliche Gesundheitsförderung

Die Zusammenarbeit inklusive der Gründung begann mit der gemeinsamen Arbeit im Gesundheitsstudio, in dem wir, die beiden Gründer, uns als Arbeitskollegen kennenlernten. Wir arbeiteten dort beide im Rahmen unseres dualen Studiums. Verglichen mit einem üblichen Fitnessstudio liegt der Fokus in diesem Studio darauf, die Gesundheit zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Es war immer wieder erstaunlich zu sehen, welchen Effekt ein einfaches Training auf die Lebensqualität der Menschen haben konnte. Allerdings beobachteten wir auch, dass es nicht die Regel war, bei körperlichen Beschwerden den Weg in das Fitnessstudio zu suchen. Für viele war der Gang zum Sport eher eine Pflicht, ein notwendiges Mittel zum Zweck. Viele unserer Kundinnen und Kunden beschwerten sich darüber, dass sie nach der Arbeit kaum die Zeit aufbringen konnten, regelmäßig zum Training zu gehen. Trotzdem gab es viele Leute, die das Training mit in ihren Alltag aufnahmen. Doch die Zahl derjenigen, denen dieser Aufwand zu hoch war, war immer noch bedeutend größer. So überlegten wir häufig zusammen, wie man auch diesen Menschen, die wenige Berührungspunkte mit Sport haben, die Vorteile von Bewegung näher bringen kann. Hier sahen wir eigentlich nur eine klare Schnittstelle, an der wir wirklich jeden Menschen erreichen können – die Arbeit! Durch gezielte Bewegung direkt auf der Arbeit fallen lange Anfahrtswege weg und auch die wertvolle Freizeit muss nicht geopfert werden. In der heutigen Welt wird dabei häufig von der verbesserten Work-life-Balance gesprochen. Doch nicht nur für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind solche Maßnahmen interessant. Auch deren Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ersparen sich durch dieses Konzept hohe Kosten, indem die Anzahl der Krankheitstage gesenkt wird und die Produktivität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigt. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf setzten wir uns intensiv mit bestehenden Konzepten zur betrieblichen Gesundheitsförderung auseinander. Doch tatsächlich waren diese Konzepte oft mit einem großen Aufwand verbunden und für die Angestellten nicht wirklich interessant. Wir fragten uns, ob man nicht mit weniger Aufwand Maßnahmen anbieten könnte, die noch effektiver und attraktiver sind. Anfang des Jahres 2020 ging es dann für Kennet nach Karlsruhe. Unsere direkten Wege trennten sich zunächst, aber der Gedanke und Wunsch, das eigene Unternehmen zu gründen, blieb bei uns beiden genauso bestehen, wie der regelmäßige Austausch. Durch die Corona Pandemie gab es für jeden von uns starke Veränderungen in Bezug auf unseren Alltag und auch das gesundheitliche Befinden. Wir als junge Gründer sahen jedoch umso mehr die Notwendigkeit, den Menschen solche gesundheitsfördernden Maßnahmen direkt am Arbeitsplatz anzubieten. Unser Gründungsgedanke war somit gefestigt und die Planungen intensiviert…. Im nächsten Blog-Beitrag erfahrt ihr wie es weiter ging.

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